Droste Pad - Drei unterschiedlich farbige Textsäulen stehen gemeinsam mit einer Bank hinter einer Wildblumenwiese. Im Hintergrund führt ein Wanderweg vorbei, den gerade zwei Jogger begehen. Der Himmel ist blau.
Die Station «Stimmen lauschen: Vogelkabinett» des Lyrikwegs. © Alexandra Schwind

Auf dem Lyrikweg mit Annette von Droste-Hülshoff

Diese Lernsequenz lädt zu einer Wanderung auf dem Lyrikweg ein, der die Burg Hülshoff mit dem Rüschhaus bei Münster verbindet.
Auf der Burg Hülshoff wurde die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff geboren; das Rüschhaus war ihr wesentlicher Lebens- und Schreibort im Erwachsenenalter.
Auf insgesamt sieben Kilometern und an zwanzig thematisch ausgerichteten Stationen lernen die Besucher*innen Grundlegendes über die Verwobenheit von Natur und Kultur im historischen Wandel.
Thema
Natur Lyrik Orte BNE
Alter
10–99
Dauer
mehrere Tage
Material
Bild Text
Aktionen
Sprache
Deutsch
Gesamt PDF
Thema

Annette von Droste-Hülshoff (1797 – 1848) war die bedeutendste deutschsprachige Dichterin des 19. Jahrhunderts. Sie wurde auf der Burg Hülshoff im Münsterland geboren und verbrachte hier ihre Kindheit und Jugend. 


Als ihr Vater 1826 starb, zog die Mutter mit den beiden Töchtern ins vier Kilometer entfernte Rüschhaus. Es wurde 1749 von dem berühmten Münsteraner Barockarchitekten Conrad Schlaun erbaut und ist eine einzigartige Kombination aus adligem Landsitz und Bauernhaus. 
Annette von Droste-Hülshoff bewohnte dort drei Kämmerchen, in denen sie später auch noch ihre alte Amme aufnahm. Ihre Zimmer grenzten an den Kuhstall, und sie konnte durch die dünne Wand die Kühe hören. 
Hier war Droste sehr produktiv. Werke wie »Die Judenbuche« oder »Bei uns zulande auf dem Lande« und zahlreiche bedeutende Gedichte sind im Rüschhaus entstanden. 

Seit ihrem Umzug ins Rüschhaus legte Annette von Droste-Hülshoff den Weg zur Burg Hülshoff unzählige Male zurück, bei (fast) jedem Wetter, meistens zu Fuß, manchmal in der Kutsche. Denn in der Burg wohnte jetzt ihr Bruder Werner, der mit seiner Frau Caroline dreizehn Kinder hatte. 
Droste wurde als unverheiratete Familienangehörige häufig zu Pflegediensten im Wochenbett oder bei Krankheit, zur Kinderbetreuung und zum Unterricht gerufen. 
So schreibt sie ihrem Freund Levin Schücking im Oktober 1842 aus dem Rüschhaus:

Wie es mir geht? jetzt schon gut, ich habe mich wieder ins Clima eingeübt, qualifizire mich täglich mehr zur Schnellläuferin, gehe ganz bequem in einem Tage nach Hülshoff oder Münster und zurück und setze Alle außer Athem die Schritt mit mir halten müssen.
Droste 1993, S. 371

Der Weg, den die Dichterin damals ging, wurde von der Annette von Droste zu Hülshoff-Stiftung in Kooperation mit der Droste-Forschungsstelle der LWL-Literaturkommission und mit der Förderung durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) als interaktiver Erlebniswanderweg entwickelt und 2021 eröffnet. 


Ausgehend von Drostes Texten macht er den Wandel von Literatur, Natur und Alltagskultur an zwanzig Informationsstationen erlebbar. 
Die Stationen des Lyrikwegs verbinden Droste-Texte, Gegenwartsliteratur, Kunst, Musik und historisches, geographisches und biologisches Wissen.

Die Forschung der letzten Jahre hat gezeigt, dass Annette von Droste-Hülshoff zu den Vorreiter*innen der ökologischen Literatur in der deutschsprachigen Literaturgeschichte gehört (vgl. Thums 2019/2020; Detering 2020; Detering 2021; Kramer 2021). 
Ihre Texte zeugen von einem präzisen, wissenschaftlich geschulten Blick auf die Natur. Sie registrieren die Wechselwirkungen der Pflanzen, Tiere, Steine, des Wassers, des Wetters, der örtlichen Geister (auch sie gehören dazu, vgl. Kramer 2023b) und der Menschen inklusive ihrer dichterischen Produktion. 


Auf diese Weise zeichnen Drostes Texte ein Bild der bahnbrechenden Veränderungen der Landschaften, der Ökosysteme und der menschlichen Auffassungen der Natur, die sich während ihrer Lebenszeit durch beginnende Industrialisierung, die ›Große Transformation‹ und die Entstehung der Naturwissenschaften vollzogen haben.

Die Stationen des Lyrikwegs rücken Texte Annette von Droste-Hülshoffs in den Mittelpunkt, die in besonderer Weise die Verflechtungen von Natur und Kultur, Menschlichem und Nichtmenschlichem, Belebtem und Unbelebtem erfahrbar machen. 


Dazu gehören die Gedichte »Der Haidemann«, »Die Taxuswand«, »Der Weiher«, »An ***«, »Abschied von der Jugend«, »Grüße«, »Die Lerche«, »Die todte Lerche«, »Die Mergelgrube«, »Der Knabe im Moor«, »Das alte Schloß«, »An einem Tag wo feucht der Wind«, die Prosastücke »Ledwina« und »Bei uns zu Lande auf dem Lande« (in Auszügen) und einige Briefpassagen.

Didaktische Einordnung

Diese Lerneinheit eignet sich für Schüler*innen der Sekundarstufen I und II, Studierende im Bachelor- und Masterstudium Literaturwissenschaft und für die Erwachsenenbildung. 


Der Lyrikweg führt durch Gelände, das heute großteils von hochindustrialisierter Landwirtschaft geprägt ist. 
Seine Stationen und das Material in der Lyrikweg-App rufen die Erinnerung an einen vorindustriellen Zustand wach, den Annette von Droste-Hülshoff in ihren Texten vielfach beschreibt und dessen Fragilität und allmähliches Verschwinden sie registriert. 


Der Kontrast zwischen der heutigen Monokultur und den damaligen kleinräumigen, von Hecken, Wäldchen und Weihern übersäten Feldern und Heiden, auf denen zum Teil noch Allmende-Wirtschaft betrieben wurde, ist frappierend. 
Erschütternd ist auch der Rückgang des Artenreichtums etwa bei Vögeln und Insekten, das in seinem Ausmaß durch Annette von Droste-Hülshoffs eindrückliche Schilderungen des damals bereits im Verschwinden begriffenen Zustands deutlich wird:

Dann kamen meine klaren, stillen Weiher mit den gelben Wasserlilien, meine Schwärme von Libellen, die wie glänzende Zäpfchen sich überall anhangen, meine blauen, goldenen, getigerten Schmetterlinge, welche bei jedem Hufschlag ein flatterndes Menuet veranstalteten.
HKA V, S. 126

Diese Lernsequenz eignet sich zur Erarbeitung folgender im GreenComp (Bianchi, Pisiotis & Cabrera, 2022) beschriebener Kompetenzen im Hinblick auf Lernen für ökologische Nachhaltigkeit: 

In letzter Konsequenz trägt diese Lerneinheit dazu bei, die von der UNESCO erarbeiteten Sustainable Development Goals zu erreichen, insbesondere SDG 12: Responsible Consumption and Production; 14: Life below Water und 15: Life on Land.

Durchführung

Eine Wanderung entlang des Lyrikwegs mit kurzem Verweilen an den Stationen dauert etwa zwei Stunden. 
Für die Besichtigung des Rüschhauses ist eine Stunde, für die Besichtigung des Museums der Burg Hülshoff 1,5 Stunden anzusetzen. 
Die hier vorgeschlagene Lernsequenz umfasst elf Doppelstunden à 90 Minuten und eine halbtägige Exkursion zum Lyrikweg zum Abschluss. 

 


Einführende Lerneinheit (Doppelstunde, 90min): 

 

  • Schritt 1: Die Lehrkraft stellt Annette von Droste-Hülshoff, ihre beiden wichtigen Lebensorte Burg Hülshoff und Rüschhaus sowie das Themenwegprojekt Droste-Landschaft : Lyrikweg vor. 
    Auf der Basis der beiden Artikel Detering (2021) und Kramer (2021) aus dem Wanderbuch gibt sie einen kurzen Einblick in Drostes ökologisches Schreiben. 

     

  • Schritt 2: Die Teilnehmer*innen lesen gemeinsam das Gedicht «Der Knabe im Moor«, das eventuell bereits aus dem Deutschunterricht der Sekundarstufe I bekannt ist (Kopien aus dem Wanderbuch, mit Worterklärungen). 
    In einer Gesprächsrunde nach dem Heidelberger Modell (Steinbrenner/Wiprächtiger-Geppert 2006) äußern die Teilnehmer*innen ihre Eindrücke und legen dabei den Fokus besonders auf die Verflechtungen menschlicher und nichtmenschlicher Akteure.

 

  • Schritt 3: Die Teilnehmer*innen laden die Lyrikweg-App herunter und machen sich mit dem Gebrauch vertraut. 

     

  • Schritt 4: An die Teilnehmer*innen werden zehn der Droste-Gedichte ausgeteilt, die an Stationen des Lyrikwegs vorgestellt werden (Kopien der Gedichte mit Worterklärungen z. B. aus dem Wanderbuch). Zu jedem Gedicht werden Expert*innengruppen von 2–3 Teilnehmer*innen gebildet. 
    Die Expert*innengruppen werden gebeten, eine zehnminütige Präsentation zu dem jeweiligen Gedicht zu erstellen, die den Text in den Kontext der Verflechtungen von Kultur und Natur, ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit und/oder ökologischer Beziehungen stellt. 
    Basis dafür sind neben der Lyrikweg-App die Artikel und weiteren Texte im Wanderbuch, die Artikel zu den einzelnen Gedichten im Droste-Handbuch sowie der Artikel CNL & Plant Studies. Dieses Material wird digital auf einer Lernplattform zur Verfügung gestellt. 
    Außerdem erstellen die Expert*innen eine etwa fünfminütige Präsentation zu der Lyrikweg-Station, zu der ihr Gedicht gehört, auf der Basis des Materials in der App.
     

 

Vertiefende Lerneinheiten (Zehn Doppelstunden à 90min): 
In diesen Lerneinheiten werden nacheinander alle zehn Droste-Gedichte gemeinsam erarbeitet. 

 

  • Schritt 5: Das von Allen in der Vorbereitung gründlich und mehrfach gelesene Gedicht wird gemeinsam laut gelesen. Ggf. lesen verschiedene Teilnehmer*innen unterschiedliche Stimmen bzw. jeweils eine Strophe. 
    Auch ein gemeinsames Hören der Gedichtversion in der Droste-Audiothek oder der gesprochenen Version aus der Lyrikweg-App ist möglich. 
     
  • Schritt 6: In einem literarischen Gespräch nach dem Heidelberger Modell (Steinbrenner/Wiprächtiger-Geppert 2006) äußern alle Teilnehmer*innen ihre Gedanken und benennen Stellen, die sie nicht verstehen. 
     
  • Schritt 7: Die Expert*innengruppen zu dem jeweiligen Gedicht geben einen ca. zehnminütigen Input mit Fokus auf Drostes Erkundung ökologischer Zusammenhänge. 
     
  • Schritt 8: Gemeinsames Close Reading einzelner Gedichtpassagen im Licht der von den Expert*innen vorgestellten Aspekte. Ggf. zusätzliche Impulse durch die Leitung auf der Basis der Artikel im Wanderbuch, CNL & Plant Studies und Borgards (2019/2020).

     

Exkursion zum Lyrikweg

 

  • Schritt 9: Planung der Exkursion: Alle Teilnehmer*innen benötigen ein Gerät, auf dem sie die Lyrikweg-App verwenden können, und ggf. Kopfhörer. Dazu Wasserflaschen, Regen- und Sonnenschutz, ggf. Picknick, einen Notizblock und einen Stift. 
    Wanderkarten stehen kostenlos auf der Lyrikweg-Webseite zum Download bereit. 
     
  • Schritt 10: Anfahrt zum Rüschhaus.
     
  • Schritt 11: Ggf. Führung durch das Rüschhaus.
     
  • Schritt 12: Wanderung über den Lyrikweg zur Burg Hülshoff. An den Stationen halten die Expert*innen eine fünfminütige Präsentation und fordern ggf. die Gruppe zum Hören bestimmter Inhalte in der App auf. 
    An zwei oder drei Stationen kann eines der besprochenen Gedichte im Licht der durchwanderten Landschaft neu gelesen werden. Wie verändert sich der Blick auf das Gedicht, wenn die Orte durchwandert werden, die an der Entstehung des Gedichts einen Anteil haben – sei es, weil sie Teil des räumlichen Entstehungszusammenhangs waren, sei es, weil das Gedicht inhaltlich auf diese Orte oder auf dort vorhandene Gegenstände Bezug nimmt? 
    So verweisen »Der Haidemann«, »Der Weiher«, »Die Lerche« und »Bei uns zulande auf dem Lande« auf die Ökosysteme der Heiden, die zu Drostes Zeiten noch um Hülshoff und Rüschhaus lagen; »An einem Tag wo feucht der Wind« verweist auf die Orangerie beim Rüschhaus, »Grüße« auf die Burg Hülshoff, »Die Mergelgrube« und »Der Knabe im Moor« auf geologische Formationen in der näheren Umgebung. 
     
  • Schritt 13: Ankunft bei der Burg Hülshoff. Picknick oder Einkehr. Besichtigung des Museums der Burg Hülshoff: Die ehemaligen Wohnräume der Familie Droste-Hülshoff können besichtigt werden, in der ›Ahnengalerie‹ sind Portraits Drostes und ihrer Familienmitglieder zu sehen. 
     
Materialien

Auf der Webseite des Lyrikwegs steht vielfältiges Material im Open Access zur Verfügung, um die Lyrikweg-Erfahrung vorzubereiten und zu begleiten: Eine interaktive Wanderkarte und die Lyrikweg-App als interaktiver Tour-Guide mit reichhaltigem audiovisuellen Material. 
Sie bietet neben einer Audiodeskription des Weges für jede der zwanzig Stationen Informationstexte und literarische Texte Annette von Droste-Hülshoffs zum Lesen und Anhören. Für die zehn größeren Stationen stellt die App außerdem Texte von Gegenwartsautor*innen, Musik- und Hörstücke von Gegenwartskünstler*innen, Bilder und Interviews bereit, die das Thema der jeweiligen Station vertiefen.


Um die Lyrikweg-App zu benutzen, benötigt jede*r Teilnehmer*in zusätzlich ein Smartphone oder Tablet und ggf. Kopfhörer.


Ergänzt wird die Lyrikweg-App durch das Wanderbuch, eine Publikation mit weiterem Text- und Bildmaterial zum Lyrikweg, durch ein Sammelheft für Stempel, die an jeder der zehn großen Stationen versteckt sind, und durch ein Wörterbuch mit Worterklärungen zu Droste-Texten.
Das Wanderbuch Droste-Landschaft : Lyrikweg kann über den Shop der Burg Hülshoff bezogen werden, es enthält Droste-Texte, literarische Texte von Gegenwartsautor*innen, Bilder sowie Essays zu den Themen des Lyrikwegs.


Die Gedichte Annette von Droste-Hülshoffs in der Version der Erstdrucke, mit Vorlesefunktion, Worterklärungen und Links zu den digitalisierten Erstdrucken sowie weitere Informationen zu Annette von Droste-Hülshoff sind auf dem Droste-Portal zu finden.


Im digital verfügbaren Handbuch Annette von Droste-Hülshoff (Blasberg & Grywatsch 2018) finden sich Artikel zu den einzelnen Droste-Texten sowie zum biographischen Hintergrund und zu Drostes Schreibweisen der Natur (Borgards 2018). Sie können auf einer Lernplattform zur Verfügung gestellt werden. 


Ebenfalls digital verfügbar ist das Handbuch CultureNature Literacy. Spezifische Hinweise zum Wasser bei Droste finden sich im Artikel CNL & Blue Humanities (Kramer 2023a). 
 


Der Lyrikweg führt von der Burg Hülshoff bei Havixbeck zum Rüschhaus bei Münster. Er kann von beiden Richtungen begangen werden. In diesem Lernszenarium wird vorgeschlagen, beim Rüschhaus zu starten und zur Burg zu gehen – denn dort gibt es ein Restaurant im Burghof bzw. Keller der Burg, und der ausgedehnte Park lädt zum Picknicken ein. Die umgekehrte Richtung ist ebenfalls möglich. Nahe beim Rüschhaus befindet sich die Gaststätte Hüerländer.

Literatur | Literature

Primärliteratur
Droste-Hülshof[f], Annette von (1844). Gedichte. Cotta.
Droste-Hülshoff, Annette von (1993). Historisch-Kritische Ausgabe. Werke – Briefwechsel. Hrsg. von Winfried Woesler. Bd IX: Briefe 1839 – 1842. Bearb. von Walter Gödden und Ilse-Marie Barth. Niemeyer.


Sekundärliteratur
https://www.lyrikweg.net/
www.droste-portal.lwl.org
https://droste-pad.de/
Bianchi, Guia; Pisiotis, Ulrike & Cabrera, Marcelino (2022). GreenComp. Der Europäische Kompetenz-rahmen für Nachhaltigkeit. Redaktion: M. Bacigalupo & Y. Punie, EUR 30955 DE, Amt für Veröffentli-chungen der Europäischen Union, Luxemburg. DOI: 10.2760/161792, JRC128040.
Blasberg, Cornelia & Grywatsch, Jochen (Hrsg.) (2018). Annette von Droste-Hülshoff. Handbuch. De Gruyter. 
Borgards, Roland (2018). Art. Natur. In Cornelia Blasberg, Jochen Grywatsch (Hrsg.), Annette von Droste-Hülshoff. Handbuch. De Gruyter, S. 649–658. 
Detering, Heinrich (2020). Holzfrevel und Heilsverlust. Die ökologische Dichtung der Annette von Droste-Hülshoff. Wallstein.
Albrecht, Jörg: Ehlert, Claudia; Grywatsch, Jochen & Heiß, Farah (Hrsg.) (2021). Droste-Landschaft : Lyrikweg. Wanderbuch. Burg Hülshoff – Center for Literature. 
Kramer, Anke (2023b). Die Geister im Wasser. Interdependenzen von Wasser, Wahrnehmung und Spuk bei Annette von Droste-Hülshoff. In Roland Borgards, Frederike Middelhoff & Barbara Thums (Hrsg.), Wasser|Landschaften. Ökologien des Fluiden um 1800. Metzler.
Kramer, Anke (2023a). CNL & Blue Humanities. Wie wird Wasser aus literatur- und kulturwissenschaftlicher Sicht wahrgenommen? In Carmen Sippl & Berbeli Wanning (Hrsg.), CultureNature Literacy. Schlüsselkompetenzen für die Zukunftsgestaltung im Anthropozän. Ein Handbuch für den Theorie-Praxis-Transfer in Schule und Hochschule. Pädagogische Hochschule Niederösterreich, S. 68-74.
Kramer, Anke (2021): Flora und Fauna bei Annette von Droste-Hülshoff. In Albrecht, Jörg: Ehlert, Claudia; Grywatsch, Jochen & Heiß, Farah (Hrsg.) (2021). Droste-Landschaft : Lyrikweg. Wanderbuch. Burg Hülshoff – Center for Literature, S. 36–45. 
Detering, Heinrich (2021): Die ökologische Dichtung der Annete von Droste-Hülshoff. In Albrecht, Jörg: Ehlert, Claudia; Grywatsch, Jochen & Heiß, Farah (Hrsg.) (2021). Droste-Landschaft : Lyrikweg. Wanderbuch. Burg Hülshoff – Center for Literature, S. 57–65. 
Steinbrenner, Marcus & Wiprächtiger-Geppert, Maja (2006). Verstehen und Nicht-Verstehen im Gespräch. Das Heidelberger Modell des Literarischen Unterrichtsgesprächs. In Literatur im Unterricht 3 (Dezember), S. 227-241.
Wanning, Berbeli (2019). IV.5 Literaturdidaktik und Kulturökologie. In Christiane Lütge (Hrsg.), Grundthemen der Literaturwissenschaft: Literaturdidaktik. De Gruyter, S. 430–453. https://doi.org/10.1515/9783110410709-022. 
Thums, Barbara (Hrsg.) (2019/2020): Literarische Krisenreflexionen im Zeichen der Ökologie. Mensch-Umwelt-Beziehungen in Annette von Droste-Hülshoffs Dichtung. Droste-Jahrbuch 13.
 

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